Die bekanntesten Interfaces sind:
Auch wenn diese anfangs mit den IDE Festplatten konkurrierten, sind Sie heutzutage fast nur noch in Servern zu finden. Für die Nutzung muss eine Controller Karte installiert werden und man kann dann bis zu fünfzehn Festplatten in einem Verbund anschliessen. Die letzte Standardversion, Ultra4 SCSI, kommt beim Datentransfer bis auf Höchstwerte von 320MBps.
Diesen Namen erhalten alle Festplatten, die die Vorgaben für ATA erfüllen. Charakteristisch für diese Festplatten ist, dass die Mehrzahl der Kontrollfunktionen in der Einheit selbst und nicht in einem externen Controller integriert sind. PCs haben normalerweise zwei IDE Kanäle an denen wiederum je bis zu zwei Festplatten angeschlossen werden können. Sie verwenden Kabel mit 40 Drähten und erreichen bis zu 33 MBps. Derzeit ist dieses Interface jedoch auf dem Rücklauf und kann vielleicht in einigen Jahren bereits völlig vom Markt verschwunden sein, da es in den neuen Motherboards schon nicht mehr verwandt wird.
Diese, dem IDE Interface folgende Weiterentwicklungen um die neuen ATA Normen zu erfüllen, haben Geschwindigkeiten von 66, 100 und 133MBps ermöglicht. Um diesen Datenfluss unterstützen zu können, braucht man ein Kabel mit 80 Drähten, wird ein Anderes verwandt beträgt die Leistung maximal 33MBps. Diese Festplatten sind derzeit die meist genutzten.
Dieses Interface ist auf dem Vormarsch und ersetzt die IDE Festplatten. Einige der Vorteile beinhalten eine höhere Datentransferrate (150 gegenüber 133 MBps) und ein längeres (bis zu einem Meter gegenüber 40cm) und dünneres (lediglich 7 Drähte statt der 80) Kabel, welches mehr Beweglichkeit bei der Installation der Festplatten sowie optimalere Belüftung im Innern des Gehäuses ermöglichen.
USB - PCMCIA - ESDI - ST506 - IEEE1394 / Firewire - DSSI - MCA - SMD – IPI.